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Komponenten

[ Lift-Tronic FS01]

Die Steuereinheit Lift-Tronic FS01 setzt neue Maßstäbe bei Sicherheit und

Flexibilität. Sie besticht durch perfekte Anpassungsfähigkeit an die Anforderungen im Objekt. Die Lift-Tronic FS01 kann sowohl für Gruppen- als auch bei Einzelschächten mit und ohne Maschinenraum eingesetzt werden. Es gibt drei verschiedenen Möglichkeiten der automatischen Rauchdetektion – mittels Punktmelder, Infrarotmelder oder Rauchansaugmelder.

Je nach Objektanforderung kann die Montage der Lift-Tronic FS01 mit herkömmlicher Elektroverkabelung oder auch schnell und einfach mit vorkonfektionierten RJ45 Steckverbindungen, erfolgen. Auch eine Kombination der beiden Montagevarianten ist möglich.

Aufgrund des bewährten „Fail-Safe-Prinzip“ sind keine Notstromakkus erforderlich. Bei Stromausfall oder Leitungsbruch öffnet das Verschlusselement voll automatisch über eine vorgespannte Feder im Antrieb.

Produktdetails:

  • Integrierter Temperaturfühler
  • Anzeigen: Störung, Betrieb, Alarm
  • Auswertung des physikalischen Öffnungszustandes des Verschlusselements
  • Alle Anschlüsse steckbar oder mittels Schraubklemmen
  • Lüftungsintervall einstellbar von 1 – 5 Stunden für 20 Minuten
  • potentialfreier Eingang für die Störmeldung aus der Aufzugssteuerung
  • potentialfreier Ausgang Störung und Alarm
  • integrierter Servicetimer (mittels Dipschalter einfach zu- und abschaltbar)
  • Einbindung in die bauseitige Brandmeldeanlage möglich
  • Verschiedene Verschlusselemente als NRWG gem. DIN EN 12101-2

[ Punktmelder ]

Punktförmige Rauchmelder haben sich als kostengünstige Variante der automatischen Raucherkennung im Aufzugsschacht etabliert. Die Rauchdetektion nach dem Streulichtprinzip wird im Bereich von Standardaufzugsanlagen bis 8 Haltestellen eingesetzt.

Die Punktmelder sind gemäß DIN EN 54-7 für die normgerechte Rauchdetektion zugelassen.

Positionierung im Aufzugsschacht nach vorgegebener Projektierung.

[ Rauchansaugmelder ]

Das Rauchansaugsystem hat den großen Vorteil an jede Schachtgeometrie angepasst werden zu können.

Das System charakterisiert sich durch eine zentrale Auswerteeinheit und einem Ansaugrohr, das über die gesamte Höhe des Schachtes an der Schachtwand montiert wird. Es gewährleistet eine sichere Rauchdetektion durch permanente Luftansaugung. Dieses System eignet sich besonders für Aufzugsschächte mit wenig Platz zwischen Schachtwand und Kabine.

Auch der Rauchansaugmelder kann in Verbindung mit einer flächendeckenden Brandmeldeanlage (Kategorie 1, Vollschutz) zur direkten Aufschaltung auf eine Brandmeldezentrale nach DIN 14675 eingesetzt werden.

[ RWA Bedienstelle / Nottaster ]

Ergänzend zur automatischen Überwachung des Aufzugsschachtes kann das Aufzugsschachtentrauchungs-System manuell durch eine RWA Bedienstelle ausgelöst werden.

Die Montage erfolgt in den meisten Fällen außen an der Hauptevakuierungshaltestelle neben dem Aufzugszugang.

Gemäß der aktuellen Forderung der Musterbauordnung (MBO – 2013) muss ein Aufzugsschachtentrauchungs-System von mindestens einer geeigneten Stelle aus bedient werden können.

[ Lüftungs- und Entrauchungshaube / EnEV-Flap ]

Die Lüftungs- und Entrauchungshaube Typ „ENEV-Flap“ besteht aus einem gedämmten Sockel und einer Wetterschutzhaube. Als Verschlusselement ist ein isoliertes thermisch getrenntes Lamellenfenster integriert.

Diese Kompletteinheit (Wetterschutz inklusive Verschlusselement) eignet sich besonders als Gebäudeabschluss für Objekte mit hohen energetischen Ansprüchen.

Die EnEV-Flap ist so konzipiert, dass die Entrauchung und Belüftung windrichtungs- und wetterunabhängig nach MBO-2013 bzw. LBO gewährleistet ist.

[ Lüftungs- und Entrauchungshaube / Typ „JK-Flap“ ]

Die Lüftungs- und Entrauchungshaube Typ „JK-Flap“ besteht aus einem Sockel und einer Wetterschutzhaube. Als Verschlusselement ist eine luftdichte Jalousieklappe integriert.

Diese Kompletteinheit  (Wetterschutz inklusive Verschlusselement) erfüllt alle Mindestanforderungen, welche sich aus der EnEV bzw. der Bauordnung ergeben.

Die JK-Flap ist so konzipiert, dass die Entrauchung und Belüftung windrichtungs- und wetterunabhängig nach MBO-2013 bzw. LBO gewährleistet ist.

[ Jalousieklappe ]

Aufgrund des optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis sind luftdichte Jalousieklappen die am häufigsten eingesetzten Verschlusselemente zur kontrollierten Entrauchung und Lüftung von Aufzugsschächten.

Jalousieklappen können flexibel an die Öffnungsgröße im Objekt angepasst werden.

Jalousieklappen können, je nach Bedarf, flächenbündig in oder auch aufgesetzt vor die Öffnung montiert werden.

Wir bieten ausschließlich Jalousieklappen mit NRWG-Zulassung als zertifiziertes Bauprodukt nach DIN EN 12101-2 an.

[ Lamellenfenster ]

Lamellenfenster verfügen über eine thermische Trennung und sind somit für Objekte mit hohen energetischen Ansprüchen geeignet.

Durch die thermische Trennung und Isolierung wird ein optimaler Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) erreicht und die Gebäudehülle perfekt geschlossen. Wir bieten ausschließlich Lamellenfenster mit NRWG-Zulassung als zertifiziertes Bauprodukt nach DIN EN 12101-2 an.

[ Temperatursensor ]

Bei Anwendungen, in denen die Steuereinheit Lift-Tronic nicht im Schacht montiert wird, kann es erforderlich sein, die Temperatur im Schacht zusätzlich zu überwachen. Hierfür kann ein externer Temperatursensor geliefert werden.

[ Hygrostat ]

Je nach Gebäudenutzung, Art des Aufzugsschachtes (z.B. Glasschacht) und Gebäudesituation kann es erforderlich sein, die Luftfeuchtigkeit zu überwachen.

Hierfür ist ein für das BASE-Lift-Kit optimierten Luftqualitätssensor lieferbar.

Kombination mit Treppenhaus RWA-Anlagen auf Anfrage möglich.

Wir beraten Sie gern

 

Das BASE-Lift-Kit ist nicht in Verbindung mit einem für die Personenerkennung geeigneten Sensor zu benutzen.

Es wird dazu auf das Europäische Patent EP 1 890 956 B1 hingewiesen, das durch die Kopplung des BASE-Lift-Kits mit einem derartigen Sensor, der nicht Teil des Lift-Kits ist, verletzen könnte.